Die Zwillinge Opel Agila und Suzuki Splash wurden erstmals 2000 mit zwei verfügbaren Motoren vorgestellt. Der 1.0er hat 58 PS, der 1.2er bringt es immerhin auf 75 PS. 2001 werden Seitenairbags und aktive Kopfstützen in die Modelle integriert. Außerdem kommt der Agila Njoy mit Zweifarbenlackierung auf den Markt. In der Color Edition ist jetzt eine Klimaanlage integriert. Nach einer optischen Überarbeitung des Modells 2002, sind die Kleinwagen erstmal auch als Fünfsitzer erhältlich. Ein serienmäßig integriertes ABS, sowie ein neues Front- und Heck-Design gibt es seit 2003. Seit diesem Jahr ist auch der Diesel 1.3 CDTI mit 70 PS auf dem Markt. Nach 5-jähriger Pause erscheint 2008 ein neues Modell des Kleinwagens. Der Opel Agila und der baugleiche Suzuki Splash sind jetzt mit drei Motoren (1.0 – 65 PS; 1.2 – 86 PS; 1.3 CDTI – 75 PS) und eingebautem ESP erhältlich.
Der Blog rund um das Thema KFZ-Ersatzteile und News über Auto, Zubehör und einem Autoteile Preisvergleich
Freitag, 17. Dezember 2010
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Der Nissan Note – Zuverlässigkeit und viel Platz
Der Nissan Note ist besonders als Gebrauchtwagen sehr interessant. Er zeichnet sich durch eine unglaubliche Zuverlässigkeit und Langlebigkeit aus, mit der nur wenige andere Kleinwagen konkurrieren können.
Montag, 13. Dezember 2010
Der Renault Modus – Ein wahres Raumwunder
2004 beginnt die Geschichte des Renault Modus. 2005 wird dem Kleinwagen eine neue Basisausstattung verpasst und das Qickshift-Getriebe für den 1.5 dCi eingeführt. Zudem kommt ein Diesel mit Partikelfilter auf den Markt. Im Jahr 2007 wird der 1.6 16V durch den 1.2 16V TCe ersetzt. Nach einem Facelift 2008 kommt zudem erstmals der Grand Modus und das Sondermodell Limited auf den Markt. Das Sondermodell Gamme feiert 2009 Premiere.
Samstag, 11. Dezember 2010
Der Renault Clio – Sicher und komfortabel aber leider nicht ganz fehlerfrei
Der Renault Clio kann auf insgesamt stolze 19 Jahre Modellgeschichte zurückblicken und wurde seit seinem ersten Erscheinen kontinuierlich verbessert, sodass sich neuere Modelle durch hohe Sicherheitsstandards und Komfortabilität auszeichnen. Heute ist der Clio bereits in der dritten Generation verfügbar. Der erste Renault Clio I erscheint 1991. Er wird bis 1996 zweimal überarbeitet. 1998 feiert dann der Clio II Premiere, der ebenfalls 2001 optisch überarbeitet wird. Ab 2005 wird der Clio II als Clio Campus weitergebaut. Im gleichen Jahr erscheint erstmals auch der Clio III. Drei Jahre später wird der Kombi Clio Grandtour eingeführt. Im Jahr 2009 erhält der Clio III schließlich sein bis heute letztes Facelift.
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Der Skoda Fabia – Preiswert, sicher und zuverlässig
Im Jahr 2000 löste der Skoda Fabia den Skoda Felicia ab. Ein Jahr später kommen der Sedan und der Combi auf den Markt. Außerdem sind ab jetzt die neuen Motoren 1.9 TDI (100 PS) und 2.0 (115 PS) verfügbar. Der neue Basismotor 1.2 12V wird 2003 eingeführt, gefolgt von den neuen Versionen 1.4 TDI und RS (1.9 TDI und 130 PS). Eine Überarbeitung des bisherigen Modells findet 2004 statt, wobei besonders die Heckleuchten und Stoßdämpfer umdesignt werden. Im Jahr 2005 kommt schließlich der Fabia Sport und der 1.4 TDI mit 80 PS auf den Markt.
Dienstag, 7. Dezember 2010
Audi Q7: Der Koloss aus Ingolstadt
Im Jahr 2005 hatte der größte SUV von Audi, der Q7, seine Markteinführung. Zum Start stand das fünf Meter lange und zwei Meter breite Dickschiff mit zwei Motorenvarianten zur Auswahl. Zum einen gab es einen 3-Liter-TDI mit 233 PS und zum anderen einen V8-Benziner mit 4,2-Litern und 350 PS. Standartmäßig bietet der Ingolstädter Platz für fünf Personen, eine entsprechende Sitzbank in der dritten Reihe ist allerdings optional und erhöht die Personenzahl auf sieben. Auch bei der Kofferraumgröße zeigt sich der Audi flexibel. Je nach Sitzanzahl und Version passen 775 bis 2035 Liter Ladevolumen in den SUV.
Samstag, 4. Dezember 2010
Chrysler Voyager: Geräumiger Ami-Van
Typisch amerikanisch kommt der Chrysler Voyager daher. Der bullige Amerikaner läuft allerdings bereits seit 1991 von österreichischen Bändern. Das europäische Pendant zum Dodge Voyager war in Generation zwei in puncto Design komplett gleich. Erst im Wechsel zur dritten Generation unterscheiden sich die Modelle für Europa und Nordamerika. Das europäische Modell wird runder und behält nur noch den typischen Dodge-Kühlergrill bei.
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