Dienstag, 7. Dezember 2010

Audi Q7: Der Koloss aus Ingolstadt


Im Jahr 2005 hatte der größte SUV von Audi, der Q7, seine Markteinführung. Zum Start stand das fünf Meter lange und zwei Meter breite Dickschiff mit zwei Motorenvarianten zur Auswahl. Zum einen gab es einen 3-Liter-TDI mit 233 PS und zum anderen einen V8-Benziner mit 4,2-Litern und 350 PS. Standartmäßig bietet der Ingolstädter Platz für fünf Personen, eine entsprechende Sitzbank in der dritten Reihe ist allerdings optional und erhöht die Personenzahl auf sieben. Auch bei der Kofferraumgröße zeigt sich der Audi flexibel. Je nach Sitzanzahl und Version passen 775 bis 2035 Liter Ladevolumen in den SUV.

Samstag, 4. Dezember 2010

Chrysler Voyager: Geräumiger Ami-Van


Typisch amerikanisch kommt der Chrysler Voyager daher. Der bullige Amerikaner läuft allerdings bereits seit 1991 von österreichischen Bändern. Das europäische Pendant zum Dodge Voyager war in Generation zwei in puncto Design komplett gleich. Erst im Wechsel zur dritten Generation unterscheiden sich die Modelle für Europa und Nordamerika. Das europäische Modell wird runder und behält nur noch den typischen Dodge-Kühlergrill bei. 

Dienstag, 30. November 2010

Ford Focus: Vielfältige Kompaktklasse

Wie schon beim großen Konzernbruder Ford Mondeo steht auch beim Focus der Käufer vor einer weitläufigen Produktpalette. Schon seit der ersten Generation, die 1998 auf den Markt kam, steht der Kölner in drei Karosserieformen beim Händler. Neben Schrägheck, Stufenheck und Kombi (Turnier) kommen im Laufe der Jahre noch verschiedene Cabrio-, Sport- und Van-Versionen auf den Markt.

Sonntag, 28. November 2010

Honda Civic: Verwandlungskünstler


Der auf den ersten Blick unscheinbare Honda Civic hat in Deutschland eine lange Historie. Zeitgleich mit dem deutlich populäreren VW Golf kam der Japaner 1974 auf den deutschen Markt. Interessant für den heutigen Gebrauchtwagenmarkt ist dabei allerdings hauptsächlich die siebte Generation. Die von 2001 bis 2006 gebaute Modellreihe präsentiert sich wie schon die Vorgänger in sehr dezentem Design, überzeugt dagegen mit Zuverlässigkeit.

Donnerstag, 25. November 2010

Der Mini – Fahrspaß pur


Eigentlich ist der Mini ein wahres Urgestein. Bereits 1959 wurde die erste Version des Kleinwagens vorgestellt. Erst 2001 verpasste BMW dem gebürtigen Briten einen neuen Anstrich und verjüngte den Kleinwagen damit um Jahrzehnte. Ab diesem Zeitpunkt begann auch die Erfolgsgeschichte des Minis in Deutschland, der viele Herzen im Sturm eroberte. Bei Markteinführung des neuen Minis 2001 war der kleine Flitzer sowohl als One mit 90 PS und als 115 PS starker Cooper erhältlich. Mit einem Kompressor Triebwerk und stolzen 163 PS konnte der Mini Cooper S ab 2002 aufwarten. 2003 folgte der Mini One D mit 1,4-Liter-Diesel des japanischen Automobilherstellers Toyota. 2004 konnte der Mini erstmals als Cabrio erworben werden. Der Cooper S brachte es ab diesem Jahr sogar auf 170 PS und mit der Einführung des 210 PS starken John Cooper Works wurde der ein oder andere Traum von Fans sportlicher Autos Wirklichkeit. Nach einem Modellwechsel 2006 wurden Cooper und Cooper S mit neuen Motoren von BMW/PSA ausgerüstet, sodass die PS Zahl des Coopers auf 120 PS und die des Cooper S auf 175 PS gesteigert werden konnte. 2007 war dann der neue Mini One 1.4 mit 95 PS und der Cooper D 1.6 mit 110 PS verfügbar. Mit dem Clubman war der Mini außerdem erstmals als Kombi verfügbar. 2009 erschien schließlich ein neues Mini Cabrio. 

Dienstag, 23. November 2010

Land Rover Freelander: SUV mit Geländequalitäten

Mit dem Land Rover Freelander begründete der englische Autobauer 1998 die Gattung der SUV mit. Zum Marktstart stand der Geländewagen als Dreitürer mit Soft- oder Hardback und als Fünftürer Station Wagon zur Auswahl. Zwischen einem 1,8-Liter-Benzinmotor mit 120 PS und einem 2,0-Liter-Diesel mit 97 PS konnte der Freelander-Käufer damals wählen.

Freitag, 19. November 2010

Opel Zafira: Kompakter Siebensitzer

In der Klasse der Familien-Vans schlägt sich der Opel Zafira bereits seit 1999 erfolgreich gegen Konkurrenten wie den Ford Galaxy, den VW Touran oder den Renault Scenic. Der Rüsselsheimer hat dauerhaft sieben Sitzmöglichkeiten an Bord. Bei Nichtgebrauch verschwinden diese im Fußboden und zusätzlicher Stauraum wird frei. Ähnlich funktioniert es auch mit den Sitzen der zweiten Reihe, die zusammengeklappt nach vorne geschoben werden, um weiteren Platz zur Verfügung zu stellen. Dies spart zwar den lästigen Ein- und Ausbau, der bei anderen Autos anfällt, geht aber auf Kosten des Ladevolumens, da die Sitze nicht komplett verschwinden.

Der Kompaktvan aus dem Hause Opel durchlief im Jahr 2003 eine Modellpflege, die allerdings nur kleine Änderungen umfasste. Motorenseitig war der erste Zafira mit Benzinmotoren von 1,6 Litern bis 2,2 Litern Hubraum erhältlich. Als sportliches Sondermodell gab es den Zafira OPC (Opel Performance Center), welcher mit einem 2,0-Liter 16V bis zu 200 PS leistet.

Die zweite Generation des Zafira (Zafira B) kommt 2005 auf den deutschen Markt und zeigt ein komplett neu entwickeltes Auto. Einzig das flexible Sitzsystem übernimmt der Zafira B von seinem Vorgänger. Auch die Motoren des neuen Zafiras wurden komplett neu entwickelt und liefern von 100 PS (im 1,9-Liter-CDTi) bis 240 PS (im Zafira OPC). Seit 2005 gibt es beim Zafira zudem Bestrebungen in Richtung alternativer Energien. So standen als Serienmotorisierungen verschiedene Motoren mit Erdgas oder Autogas im Angebot.
In Sachen Zuverlässigkeit muss man besonders bei der ersten Generation des Rüsselsheimers allerdings Abstriche machen. Besonders typische Van-Krankheiten wie ausgeschlagene Spurstangenköpfe und Traggelenke sind dem hohen Gewicht des Vans zu schulden. Auch bei der Elektrik sollten Käufer aufpassen. Scheinwerfer und Lampen haben im Zafira keine hohe Lebenszeit. Um Rost muss sich ein Zafira-Besitzer dagegen außer am Auspuff keine Sorgen machen.

Für den Opel-Kauf sprechen das große Ladevolumen und die Flexibilität des Zafiras. Auch an Fahrverhalten und Sitzposition ist nichts auszusetzen. Besonders für Gebrauchtwagenkäufer interessant sind aber die Ersatzteilpreise. Für eine komplette Auspuffanlage mit Katalysator müssen aktuell knapp 850 Euro ausgegeben werden.

Diesel-Fahrer sollten in der Motorenpalette zum 1,9-Liter-CDTi-Motor greifen. Dieser bietet mit 150 PS genügend Leistung um Fahrzeug samt Beladung angemessen zu beschleunigen und ist außerdem kein Spritfresser. In dieser Motorisierung müssen Käufer für ein fünf Jahre altes Modell allerdings noch 8500 Euro beim Händler ausgeben. 

Um an günstige Reifen für Ihren Opel Zafira zu kommen empfehle ich einen Reifen Preisvergleich.